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Was tun bei Angst?

Unbekannte Situationen rufen bei sehr vielen Menschen eine klare emotionale Reaktion hervor: Angst. Das ist sehr natürlich, hilft aber oft nicht weiter. Du kannst Deinen Umgang mit der Angst trainieren, wie einen Muskel! Wir haben ein paar Schritte für Dich aufgeschrieben, mit denen Dir der Weg aus der Angst mit festem Schritt gelingen kann: 

Unbekannte Situationen rufen bei sehr vielen Menschen eine klare emotionale Reaktion hervor: Angst. Das ist sehr natürlich, hilft aber oft nicht weiter. Die gute Nachricht ist: Du kannst Deinen Umgang mit der Angst trainieren, wie einen Muskel! Das geht sehr gut, wenn Du mental zur Ruhe kommst und wenn es Dir gelingt, Herr oder Herrin über Deine Gefühle zu sein. Lass Dich nicht in einen emotionalen Strudel reißen! Dann bist Du in der Lage, in stressigen Zeiten konzentriert und reflektiert zu sein und auch so zu handeln. Wir haben ein paar Schritte für Dich aufgeschrieben (heute geht es mal nicht um Yoga 🙂 – aber Yoga, das weißt Du ja, ist sowieso gegen Angst der Hit!), mit denen Dir der Weg aus der Angst mit festem Schritt gelingen kann: 

Überschuss an Informationen vermeiden

Informiert sein ist gut – aber es ist Gift für Dich, wenn Deine Gedanken immer um das gleiche Thema kreisen. Wenn Dir ein Thema Angst macht, solltest Du vermeiden, ständig nach neuen Informationen darüber zu suchen. Setze Dir besser eine klare Zeit, in der Du Dich informierst und mache das dann ausschliesslich bei einer seriösen, offiziellen Quelle. Es kann übrigens Ängste verstärken, wenn Du abends nach Informationen suchst. Viel besser ist es, das tagsüber zu tun, dann kann unser Verstand das gelesene oder gesehen viel besser rational verarbeiten. 

Rational gegen unkontrollierte Emotionen

Angst ist natürlich und gehört als Gefühl zu unser aller Leben dazu. Schlecht ist sie nur, wenn sie Dich beherrscht. Das wird ihr nicht gelingen, wenn Du rational bleibst. Schreibe auf, was deine Befürchtungen sind. Und schreibe daneben, was Du aktiv dagegen tun kannst. So bleibst Du aktiv, Du handelst und kommst aus der Opferrolle raus – oder gar nicht erst hinein. 

Sorge für tägliche Routine

Feste Abläufe können nerven. Sie geben aber ein ein Gerüst und damit Halt. Gerade in Situationen, in denen Du mit Neuem, auch mit  Ungewissheit konfrontiert bist, hilft es enorm, zu wissen, wie der Tag abläuft und was man als nächstes tut. Schreibe Dir einen Tagesplan – und keep it simple! Zu aufwendige Tätigkeiten, zu volle Tage führen eher dazu, dass man die Planung wieder aufgibt, und das führt zu vermeidbarer Frustration. Auch wichtig: Bleibe im Hier und Jetzt. Was gestern war, kannst Du nicht ändern. Was morgen sein wird, weißt Du nicht. Was zählt und wichtig ist, ist der Moment. 

Teile Dich mit

Gefühle sind zum Teilen da – das gilt natürlich auch für Angst. Sprich mit einem Menschen, der Dir nahesteht. Etwas, das einen belastet nicht für sich zu behalten, erleichtert enorm. Es heißt nicht umsonst: “geteiltes Leid ist halbes Leid” – da ist viel Wahres dran! Rede Dir von der Seele, was Dich belastet, und gib dann den Raum frei, um ihn mit Hoffnung, Vertrauen und guter Energie zu füllen. 

Schmiede Pläne

Sehr viele Menschen verbringen jetzt sehr viel Zeit zu Hause – nutze die Zeit, um Dich gedanklich damit zu befassen, was Du tun wirst, wenn es wieder möglich ist! Anfang des Jahres hatte Ursula eine Übung mit Dir gemacht, bei der es um das Festlegen kurzfristiger und langfristiger Ziele geht. Jetzt ist die perfekte Zeit, Deine Ziele zu überprüfen und Dir zu überlegen, wie Du die Zeit Deines Leben so nutzt, dass es Dir wirklich gut gefällt.

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