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Was macht Salbei so besonders

Salbei steht für Sommer! Die duftende Pflanze, die ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet ist, ist nicht nur Namensgeber für den wunderschönen Grünton unseres neuen Shirts, ihr werden auch zahlreiche Heil- und Schutzwirkungen zugeschrieben. Welche das sind, verraten wir hier:

Die aus dem Mittelmeerraum stammende Salbeipflanze ist für ihre zahlreichen Heilwirkungen bekannt. Ein Aufguss der Blätter wird oft bei Halsschmerzen oder auch bei Magenverstimmungen getrunken; auch gegen leichte Entzündungen im Mundraum und gegen Hitzewallungen wird Salbei eingesetzt. Salbei enthält das stark wirksame Thujon und darf nicht in zu großer Menge verwendet werden! Deswegen sollte man sich zur Dosis mit einem naturheilkundlich versierten Apotheker oder Arzt abstimmen.

Weißer Salbei zum Räuchern

Nicht nur in der Naturheilkunde wird Salbei oft verwendet; auch Schamanen nutzen die Pflanze gerne für Reinigungs- und andere Rituale. In Büscheln zusammengefasst wird getrockneter, weißer Salbei als Räucherwerk verwendet. Dabei wird der Salbei an einem Ende angezündet und die Flamme wird ausgeblasen. Mit dem Rauch sollen Räume von negativen Energien gereinigt und geschützt werden. Kräfte, die den Salbei außerdem zugeschrieben werden, sind Weisheit, Klarheit, Wunderfüllung, Schutz, Langlebigkeit und Gesundheit.

Salbei in den Johanniskräutern

Auch in den sogenannten Johanniskräutern, die zur Sonnenwende, am Johannistag und in der darauf folgenden Nacht, mit anderen Kräutern zusammengebunden werden, die immer mal wieder ein wenig unterschiedlich kombiniert sind.

Salbei als Schutzkraut

In der Volksmedizin war Salbei Teil eines “Medizinbündels”, dem neben Salbei auch Schafgarbe, Beifuß, Ringelblume und Arnika angehörten. Diese Kräutermischung sollte bei Geburten helfen und gegen “Zauber, Blitz und Wetter” schützen. Sie wurde auch den Toten als Grabbeigabe mitgegeben, um sie in der “jenseitigen Welt” zu behüten und zu schützen.

Salbei in der Zahnpflege

Bei leichten Entzündungen im Mundraum kann ein Salbeiblatt um einen Finger gewickelt und damit das Zahnfleisch und auch die Zähne abgerieben werden. Die antibakterielle Wirkung soll Entzündungen lindern und auch die Zähne schützen.

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Comment ( 1 )

Sylvia Schröder

Vielen lieben Dank für den tollen Newsletter💕wie immer so schön🙏Ihr gebt euch wirklich soviel Mühe und das beste es kostet nicht👍😘🧘‍♂️Ich freue mich jeden Sonntag sehr darüber 🤗es bereichert mein Leben ❤️🌺🙋‍♀️Danke

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