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Was ist Bikram- oder Hot Yoga?

In einem Satz: Hot Yoga, auch Bikram Yoga, ist eine Yogaform, bei der Du ordentlich ins Schwitzen kommst! Wie und warum und was Du beachten kannst und solltest, verraten wir Dir hier:

Hot Yoga ist eine Form des Yoga, die in einem ca. 35-40 °C heißen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit praktiziert wird. Man kommt also ordentlich ins Schwitzen! Diese spezielle Yogaart wurde indischen Yogameister Bikram Choudhury entwickelt, weswegen diese Yoga Form auch in manchen Schulen unter dem Namen Bikram Yoga praktiziert wird.

Die hohen Temperaturen und das damit verbundene starke Schwitzen haben einen ähnlichen Effekt wie ein Saunagang. Der Stoffwechsel soll angekurbelt und der Körper in seinen Entgiftungsprozessen unterstützt werden. Für Menschen mit hohem Blutdruck oder auch zu niedrigem ist das eher nichts und sollte vorab mit einem Arzt besprochen werden, wie auch beispielsweise eine Schwangerschaft oder sonstige körperliche Besonderheiten. Steht dem Bikram Yoga aus gesundheitlicher Sicht nichts im Wege, ist es eine Form, die für viele effektiv und reizvoll ist und sich auch wachsender Beliebtheit erfreut.

Asanas beim Bikram Yoga

Eine klassische Bikram oder Hot Yoga Stunde besteht aus 24 Asanas, Körperübungen, und 2 Atemübungen. Dazu gehören Pranayama, die Tiefenatmung, Ardha Chandrasana, der halbe Mond, auch Garudasana, die Adlerhaltung und Trikonasana, das Dreieck.

Wichtige Vorbereitungen

Für diese Yogaart braucht man möglichst knappe oder leichte Sport- oder Funktionskleidung, ein kurzes Sports-Top beispielsweise und eine Shorts. Auch in einer Leggings kann man gut Hot Yoga praktizieren. Vor einer Hot Yoga Stunde sollte man schon über den Tag verteilt viel trinken und auch Wasser ei sich haben, da man während der Übungen sehr viel schwitzt. Auf die Regel, vor dem Yoga 2 oder besser noch 3 Stunden nicht zu essen, sollte man vor einer Hot Yoga oder Bikram Stunde auf jeden Fall hören. Der Kreislauf ist durch die körperlichen Übungen während der Hitze schon belastet; mit zusätzlicher Verdauungsarbeit kann es schnell zu viel werden. Zur Stunde sollte man auch Handtücher mitbringen, am besten zwei – eins für die Übungen und eins für die Dusche danach, sowie seine eigene Yogamatte, da bei dieser Yogaform so viel geschwitzt wird.

Nach der Stunde

Auf die abschliessende Entspannung, Savasana, solltest Du bei einer Hot Yoga Stunde keinesfalls verzichten. Auch solltest Du Deinem Kreislauf danach ein wenig Ruhe gönnen. Lass Dir Zeit, bevor Du wieder in die Hektik des Alltags eintauchst und gehe den Rest des Tages eher langsam an. Dein Körper erinnert sich übrigens recht schnell an die Übungsabfolge und auch an die Bedingungen. Du wirst schon nach wenigen Wiederholungen einer Hot Yoga Stunde merken, dass Du beweglicher und kraftvoller wirst und auch, dass Deine Kondition zunimmt.

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