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Versöhne Dein Inneres Kind

Bist Du in Deinen Liebesbeziehungen unglücklich? Manchmal gehen die Wurzeln unserer Beziehungs-Muster auf Erfahrungen aus der Kindheit zurück. Das Innere Kind in Dir zu versöhnen, kann diese Muster positiv verändern. Wir zeigen Dir hier eine Möglichkeit dafür:

Bist Du in Deinen Liebesbeziehungen unzufrieden oder unglücklich oder suchst Dir Partner, die nicht wirklich passen? Vielleicht greifst Du unterbewusst auf ein Muster zurück, das Du aus der Vergangenheit gelernt hast. Manchmal gehen die Wurzeln dieser Erfahrungsmuster bis in die Kindheit zurück. Wenn Du dieses Muster verändern möchtest, kann sehr hilfreich sein, das Kind in Dir zu stärken und zu versöhnen.

Wir haben eine Meditationsübung für Dich heraus gesucht, die Dir dabei hilft. Am besten machst Du diese Meditationsübung jeden Morgen. Baue sie einfach in Deine Morgenroutine ein, Du brauchst nur etwa 10 Minuten Zeit. Sie beruhigt das verletzte Kind in Dir und Du wirst spüren, dass Dein erwachsenes Ich sich Stück für Stück verändert: Du wirst Dich sicherer, weniger ängstlich und auch selbstbewusster fühlen. Das fühlt sich rundum gut an! Und wird Dir auch in Deinen Beziehungen helfen.

Anleitung zur Meditation

Suche Dir einen Platz, an dem Du ungestört bist. Wenn Du diese Übung gleich morgens nach dem Aufwachen machst, kann das zum Beispiel einfach Dein Bett sein. Setze Dich aufrecht hin und greife nach Deinen Füßen. Das kannst Du im Schneider- oder Lotussitz machen, oder auch in einer anderen Position, die für Dich bequem ist. Beginne nun, Deine Füße sanft zu reiben. Atme tief und achte darauf, dass Dein Rücken aufrecht ist und Dein Kopf mit der Wirbelsäule eine möglichst gerade Linie bildet.

Schließe nun Deine Augen und konzentriere Dich auf Deinen Atem. Atme tief durch Deine Nase ein und stelle Dir dabei vor, dass die Luft, die Du einatmest, voll von Liebe und Mitgefühl ist. Atme durch den Mund aus und stelle Dir dabei vor, dass dabei aller Stress und alle Sorgen Deinen Körper verlassen. Atme Liebe und Positives ein, atme Stress und Negatives aus. Nimm Glücksgefühle und Freude auf, lass mit dem Ausatmen Sorgen und Ängste los.

Stelle Dir jetzt vor, dass Du in der Natur bist. Du spürst das weiche Gras auf Deiner Haut, nimmst den Duft von warmem Holz und von Heu wahr. Vor Deinem inneren Auge siehst Du die wunderschönen Farben der Blüten und Schmetterlinge. Purpur, Orange und Blau… die Blütenspitzen wiegen sanft im Wind. Du siehst Vögel, die über Dir in den Sonnenstrahlen spielen.

Jetzt siehst Du ein kleines Kind, das über die Wiese auf Dich zugelaufen kommt. Du stehst auf und breitest Deine Arme aus, nimmst das Kind in Empfang. Gib dem Kind Deine Hand und leite es, es wird sich neben Dich auf die Wiese setzen. Du siehst ihm in die Augen und erkennst, dass Du in die Augen Deines jungen Ichs siehst. Es ist das Kind, das sich allein und vernachlässigt fühlte. Das Kind, dass Angst hatte. Das sich unerwünscht oder vernachlässigt fühlte. Sich nicht traute, jemandem seine Sorgen mitzuteilen. Gib diesem Kind einen Platz auf Deinem Schoß, umschliesse es mit Deinen Armen. Gib dem Kind Geborgenheit und spüre Euer beider Wärme. Sage dem Kind, dass jetzt alles gut ist. Sag ihm, dass Du für es da bist und immer da sein wirst. Du spürst, wie das Kind sich entspannt und an Dich schmiegt. Bleibe ein paar Minuten so und atme ruhig.

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