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Die Pfingstrose, Königin des Frühlings

Die Pfingstrose, die Königin des späten Frühlings, sieht nicht nur bezaubernd aus, sie verströmt auch einen wunderbaren Duft. Weit weniger bekannt ist, dass Pfingstrosen auch eine eine kraftvolle, naturheilkundlich genutzte Wirkung haben. Möchtest Du mehr erfahren?

Pfingstrosen verströmen einen wunderbaren Duft und eine zauberhafte Lieblichkeit. Die Pfingstrose, botanisch Penonia, im Volksmund “Rose ohne Dornen” genannt, steht symbolisch die für Heil und Geborgenheit spendende mütterliche Liebe – im Gegensatz zu ihrer Namensschwester, der “echten” Rose, deren Schönheit auch mit Schmerz in Verbindung gebracht wird.

Der botanische Name der Pfingstrose geht auf die griechische Mythologie zurück. Paian, Arzt der Götter, soll den verwundeten Pluton geheilt haben. Medizinisch wirksame Stoffe der Pfingstrose sind vor allem in der Blüte sowie auch in der Wurzel enthalten.Im Mittelalter bekam die Pfingstrose den Beinamen Gichtrose. Sie sollte mit ihren krampflösenden, schweißtreibenden, betäubenden und auch schläfrig machenden Eigenschaften unterschiedliche Beschwerden lindern. So wurde die zu Pulver gemahlene Wurzel als Mittel gegen Gicht und auch Epilepsie eingesetzt. Auch gegen Kopf- und Menstruationsschmerzen sollte Pfingstrose helfen. Neben der vermahlenen Wurzel finden sich in der Naturheilkunde auch Zubereitungen für Pfingstrose als Tee

Bis heute ist die Pfingstrose, Peonia, ein wichtiger Bestandteil in der Traditionellen Chinesischen Medizin und auch der Homöopathie.

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