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5 Schritte zu innerem Frieden

Wer seinen inneren Frieden gefunden hat, ist frei: Gelassener, unabhängig von der Meinung anderer, ausgeglichener und glücklicher. Möchtest Du wissen, wie Du ihn findest? Mit diesen 5 Schritten gelingt es:

Sich selbst lieben und für sich sorgen, nein zu etwas sagen, von man weiß, dass es einem nicht gut tut, im Moment leben und sich nicht permanent um etwas sorgen, was in der Zukunft liegt, nicht ständig zurückblicken und bereuen, was man nicht ändern kann – gelingt Dir das? Dann bist Du vermutlich ein ausgeglichener Mensch, optimistisch und positiv und mit der Welt im reinen und im Frieden mit Dir selbst. Und alle anderen, denen das noch nicht so geht, können ihren inneren Frieden finden. Meist sind gar keine großen Veränderungen nötig, um das zu erreichen. Ein Perspektiv-Wechsel in kleinen Schritten führt Dich hin. Wir haben 5 für Dich aufgeschrieben, mit denen es gelingen kann.

MEDITIEREN

FÜHRE TÄGLICH EINE STILLE ZEIT EIN, NUR FÜR DICH

Hintergrund

Es gibt nichts effektiveres, um Deinen Gefühlen und Gedanken auf den Grund zu gehen, als ein Moment der Ruhe. Nimm Dir dafür jeden Tag ein paar Minuten Zeit und sorge dafür, dass Du in dieser Zeit nicht gestört wirst. Gut ist es, sich ein regelmäßiges Zeitfenster dafür zu suchen. Manchen gelingt das gleich morgens am besten, bei anderen sind es ein paar Minuten in der Mittagspause, wieder andere legen sich ihren Termin mit sich selbst auf den Abend. In diesen Minuten kannst Du die Augen schliessen und Deine Gedanken kommen und wieder gehen lassen, um herauszufinden, was Dich wirklich bewegt. Du kannst sie auch aufschreiben, wie in einem Tagebuch. Dieses Vorgehen hilft Dir dabei, Deine Gedanken und Gefühle zur Ruhe zu bringen und zu sortieren. Eine Wohltat im hektischen Alltag!

ATMEN

NIMM BEI STRESS ODER ANGST UND VOR WICHTIGEN ENTSCHEIDUNGEN 3 TIEFE ATEMZÜGE

Hintergrund

Was unsere Vorfahren erlebten, ist bis heute als Information in unseren Zellen gespeichert. Der Stress, den Du empfindest, Angst- oder Fluchtreaktionen, haben also nicht unbedingt etwas mit Dir zu tun, sondern werden durch Situationen ausgelöst, die Deine Vorfahren so oder so ähnlich erlebt haben und darauf mit Angst, Flucht oder Stress reagieren mussten. Wenn Du in so einem Moment tief atmest, verschaffst Du Deinem Körper Zeit: Das tiefe Atmen führt Deinem Gehirn mehr Sauerstoff zu, Dein Körper kann sich entspannen. Es wird Dir leichter fallen, eine Situation in Ruhe und mit etwas Abstand zu betrachten, so dass Du Deine eigenen Emotionen und Gedanken im Hier und Jetzt wahrnehmen kannst. Das ermöglicht Dir ein besonnenes und auf Dich und die tatsächliche Situation abgestimmtes Handeln.

DANKBARKEIT

KULTIVIERE ES, DANKBAR ZU SEIN

Hintergrund

Wann immer es Dir gelingt, Dankbarkeit zu spüren, gelingt Dir damit der sofortige Wechsel von einer negativen Sichtweise zu einer positiven. Das Vergleichen ist eine Blockade, die Du dafür aus Deinem Weg räumen solltest. Andere haben mehr Geld zur Verfügung? Eine glücklichere Ehe? Den tolleren Job? Sehen besser aus? Vergiss es! Jeder hat sein Päckchen zu tragen und niemand kann in einen anderen hineinsehen, wie schwer seine Bürde wirklich ist. Viel besser ist es, sich darauf zu konzentrieren, was in Deinem Leben alles gut ist. Auch die kleinen Dinge. Und wenn es grade nur der Kaffe, am Morgen ist, oder die 10 Minuten Zeit für Dich selbst – schreibe es auf! Lege den Zettel an einen sicheren Ort und lies es Dir immer wieder durch und schreibe mehr dazu, so wie Du es fühlst. Nach und nach wird sich das Positive in Deinem Leben wird wachsen und sich ausbreiten. Weil Du es nach und nach mehr siehst.

FRAGEN

NIMM DIE FRAGEN WAHR, DIE DIR WIRKLICH WICHTIG SIND

Hintergrund

Manchmal toben einem die Gedanken nur so durch den Kopf; lehne Dich in so einer Situation zurück und versuche, Dich von diesem Gedanken-Strudel gar nicht erst mitreißen zu lassen. Man ist gewohnt, negativ zu denken, so dass die Gedanken auf vieles, was man erlebt mit einer Abwehr- oder Kampfhaltung reagieren – das wiederum schüttet im Körper Stresshormone aus. Dieser Negativ-Spirale entgehst Du, wenn Du Ruhe bewahrst und eine Situation möglichst sachlich bewertest. Dies gelingt mit einem kleinen Fragenkatalog: Was ist das Schlimmste, was jetzt passieren kann? Wovor habe ich wirklich Angst? Was will ich vermeiden? Was ist mir wichtig, was ist mein Ziel? Dieses Vorgehen ermöglicht es Dir, in einer Situation, die Dich stresst, aktiv, souverän und handlungsfähig zu bleiben. Auch in einer ganz ungewohnten Situation.

AUTHETIZITÄT

SEI DU SELBST

Hintergrund

Bei sich bleiben, ganz Du selbst sein – damit hast Du den vielleicht effektivsten Hebel gefunden, die Perspektive zu wechseln und das Gefühl des inneren Friedens fällt Dir buchstäblich in den Schoß. Akzeptiere, dass sich die Prioritäten in Deinem Leben immer mal wieder verändern, je nach Lebensphase. Was uns mit Anfang zwanzig wichtig war, muss es heute nicht mehr sein. Das Leben ist nicht statisch, wir alle wachsen und verändern uns. Höre gut in Dich hinein und hinterfrage. Wenn sich etws tief in Deinem inneren richtig gut anfühlt, dann halte es – auch wenn es nicht einem Ziel entspricht, das Du irgendwann hattest. Und wenn etwas, was Du irgendwann unbedingt wolltest, Dich nicht glücklich macht, dann löse Dich.

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